Aktive Videoarbeit im Internetzeitalter. Entwicklungslinien und neue Herausforderungen

Im Mittelpunkt der theoretischen Erörterung steht die Frage, wie die rasanten Entwicklungen in der Kommunikationskultur die Gesellschaft und die Medienpädagogik prägen. Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich aus der starken medialen Erfassung der Gesellschaft für innovative pädagogische Ansätze?

Zu diesem Zweck zeichnet der Autor die gesellschaftlichen und technischen Entwicklungslinien seit den 70er Jahren nach. Dabei legt er ein besonderes Augenmerk auf das spezifische Medium „Video“ und bereits entwickelte pädagogische Projekte.

Die zunehmend digitale Vernetzung in der Welt und Beschleunigung technischer Prozesse führen zu einer Vielfalt an individuellen Ausdrucksmöglichkeiten. Für Kayser ist die Videoarbeit im Aufbruch begriffen. Er plädiert für crossmediale Projekte, die alte und neue Medien integrieren und Experimente wagen.

Die Medienpädagogik als Bindestrich-Pädagogik sollte nach Kayser durch den umfassenderen Ansatz der Medienbildung ersetzt werden, ein Ansatz, der auf Persönlichkeitsbildung und Lebenskunst zielt.

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